Da Rookies

BREAKDANCE - Weltweit verbreitet

Geschichte des Breakdance

Seinen Ausgangspunkt fand der Breakdance zunächst als B-Boying bereits in den 70ger Jahren in Manhatten und  der Bronx von New York. Besonders unter den afroamerikanischen Jugendlichen fand die, ursprünglich auf der Straße getanzt, fand B-Boying (Break für das erste B) schnell seine Anhänger und verbreitete sich über die ganze Welt. Zu Pop, Funk und Hip Hop getanzt, erfordert Breakdance von seinen Tänzern ein hohes Maß an Körperbeherrschung, athletische Fähigkeiten und in der Formation bzw. Crew getanzt, Disziplin.

Schnell entstanden viele Crews, die sich auf Straßen präsentierten und auch so manchen Battle untereinander austrugen. Als Alternative zu Gewalt, begreift sich die Breakdance-Kultur heute frei von Grenzen wie Rasse, Alter oder Geschlecht.

Glaubt man Breakdance bei Wikipedia, so soll für die Entstehung des Tanzes die ökonomische Lage in den Ghettos von New York Grundlage gewesen sein.

Rivalisierende Straßenbanden interpretierten mit dem Tanz ihre vorherrschende Stellung. 

Kultstatus erhielt B-Boying mit den Filmen „Flashdance“ und „Beat Street“, die 1983/84 in die Kinos gelangten und zur Gründung zahlreicher Gruppen weltweit führten. 

Durch diese teils unprofessionellen Team kam es zur Übersättigung, was auch 1990 zum Aus der Bewegung führte. Mehr im Verborgenen entwickelten sich jedoch der von den Medien als  „Breakdance“ betitelte Tanz weiter.

Heute können die Besten unter ihnen – zu denen eindeutig die Da Rookies 
gehören – von Breakdance leben.

TanzFASZINATION

 Wir sollten vielleicht kurz ein paar Worte darüber verlieren, warum Breakdance so fasziniert. Zum einen ist es natürlich immer wieder die mitreisenden Musik. Das selbst zu Klassik getanzt werden kann, zeigt die Show „Der Nussknacker – Klassik trifft Breakdance“ der Da Rookies, die gerade in vielen Städten Deutschlands an läuft.
 

Doch das eigentlich begeisternde sind die atemberaubenden „Powermoves“, d.h. das Rotieren auf einer Körperstelle oder entlang einer Körperachse. So viel Adrenalin wird da freigeschossen, dass man am liebsten mit „Kopf stehen“ möchte. Übrigens, die Da Rookies haben 2013 den Weltmeister im Munchmills gestellt und gelangten so auch ins Guinessbuch der Rekorde. Faszinierend natürlich auch die vielen „Freezes“ (Verharren in möglichst eindrucksvollen Positionen) oder „Footworks“, der Tanz auf dem Boden! Wer hat das nicht schon einmal probiert, denn es sieht ja eigentlich ganz leicht aus …

Wettkämpfe – Battles

Heute finden zahlreiche Breakdance-Wettbewerbe statt. Die wohl Bedeutendsten sind bder Battle of the Year, IBE und FloorWars. 

Übrigens, wir, die Da Rookies, sind demnächst auch in deiner Stadt! Hol dir jetzt dein Ticket. 

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